Sportverein          Echternacherbrück e.V.

gegr. 1976

 

Vorsitzender : Richard Rössler



 

Zur Zeit spielt der SV Echternacherbrück mit  2 Herrenmannschaften in einer Spielgemeinschaft mit der DJK Prüm-Enz ( Holsthum ) und dem VfR Irrel 1924

Original auf der web-seite:                                http://www.fupa.net/berichte/update-zum-abschied-die-liga-gesichert-294968.html                                                

Zitat Anfang:                                                                                            SONNTAG 10.05.15

UPDATE Zum Abschied die Liga gesichert

SG Echternacherbrück gelingt im Herzschlagfinale der Klassenerhalt
Ein Herzschlagfinale der besonderen Art erlebte vorigen Samstag die SG Echternacherbrück/Irrel/Prümzurlay. Das Team des scheidenden Trainers Berthold Inhestern gewann die finale Partie gegen die SG Koosbüsch mit 3:0 und bleibt B-Ligist. Der Volksfreund hat beim Coach nachgefragt. 


Irrel.  Ein Riesenstein fiel dem Noch-Coach Berthold Inhestern am Samstagabend vom Herzen. Seine Mannschaft hatte den drohenden Abstieg bzw. Relegation nochmal abgewendet. Die Partie gegen Koosbüsch wurde mit 3:0 gewonnen. Zwei Rükkehrer feierten dabei Torerfolge und waren so maßgeblich am Ligaverbleib der SG Echternacherbrück beteiligt. Martin Simon, ebenso wie sein jetziger Vereinskamerad aus Ralingen gekommen, traf in der ersten Halbzeit doppelt. Christian Denter schob zehn Minuten nach Wiederbeginn das dritte Tor nach. "Es war, glaube ich, schon verdient, auch wenn das Ergebnis zu hoch ausgefallen ist." Inhestern machte sich so sein schönstes Abschiedsgeschenk als Coach. "Das Spiel gegen Koosbüsch war das letzte für mich in Irrel. Denn der Vorstand hat sich dazu entschlossen, einen anderen Trainer für die neue Saison zu holen. Schade, ich hätte in Irrel gerne weitergemacht, weil es eine tolle Truppe ist." Dabei hätte es dieser Zitterpartie gar nicht bedurft. Eine Woche zuvor gegen den SV Speicher unterlag man 1:2. Inhestern: " Ja, da war sogar ein Sieg drin. Wir hatten Chancen für drei Spiele zu gewinnen. Es kam halt wieder alles zusammen. Einerseits hat der gegnerische Torwart ganz stark gehalten, auf der anderen Seite vergaben wir unsere Chancen auch kläglich. Das Spiel an sich hat mir gefallen, es war gutklassig mit viel Tempo und offenem Visier. Wir haben wieder gesehen, dass es im Abstiegskampf nicht so einfach ist. Doch jetzt haben wir unser Ziel ja erreicht." Wie gefärlich war denn die Konstellation vor dem letzten Spieltag? Berthold Inhestern findet einleuchtende Antwort, ist nach dem Sieg gegen Koosbüsch auch ein Stück weit gelassen und erleichtert: "Die Konstellation mit den drei Mannschaften ganz unten drin war mehr als brisant. Wir mussten verdammt nochmal punkten. Alle drei Teams hatten 24 Punkte auf dem Konto. Neuerburg spielte im direkten Duell gegen Wolsfeld. Das hatte schon eine brisante Note. Wie eng alles zuging beweist die Tabelle, in der vier Mannschaften mit 27 Punktenn die Klasse hielten. Ich glaube, mit so wenig Punkten ist der Klassenerhalt in den letzten Jahren nie gesichert worden. Es war verrückt." Für den gesperrten Niklas Ludwig gab Joshua Blömer einen außerordentlich guten Part ab, verteidigte mit Mut und Engagement. So ist die B-Liga für die SG Irrel auch im nächsten Jahr wieder ein Thema. Wer Inhestern als Trainer folgt, ist derzeit noch unklar. Der jedenfalls hat wieder mehr Zeit für die Familie. Sein Sohn Marc spielt beim FSV Salmrohr und feierte letzten Sonntag mit der zweiten Mannschaft den Aufstieg in die Kreisliga A. Auch das sind Geschichten aus der Kreisliga. (L.S.).

Zitat Ende

                                                   

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